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Ziele und Rahmenbedingungen der Unternehmen:

 

Jedes Unternehmen setzt sich Ziele. Mache langfristig andere nur kurzfristig. Doch alle haben eine Funktion, sie sollen dem Unternehmen helfen sich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln. Außerdem sind diese eine Orientierungshilfe fürs Verhalten der Mitarbeiter, der Unternehmensführung oder der Abteilungsleitung. Sie werden deswegen klar formuliert und festgelegt. Hierbei sind die Ziele natürlich auf den zukünftigen Zustand des Unternehmens ausgelegt. Wenn Unternehmen Ihre Ziele festlegen, werden diese gegliedert. Unterschieden wird entweder nach dem Inhalt oder nach dem angestrebten Erfolg. Wenn man nach dem Inhalt gliedert, unterscheidet man nach Formal- und Sachzielen. Formale Ziele sind Handlungsgrundsätze zur Ausrichtung verschiedener Entscheidungen. Dazu gehören Zum Beispiel die Erhöhung des Marktanteils, Umweltschonende Produktion oder einer höhere Gewinnerzielung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sachziele im Gegensatz sind Vorgaben für bestimmte Funktionsbereiche wie zum Beispiel die Instandhaltung bestimmter Dinge selbst durchführen, Transportleistung übernehmen oder die Markenbekanntheit steigern, wenn ein Unternehmen nun nicht nach dem Inhalt gegliedert, sondern nach dem angestrebten Erfolg, wird in drei verschiedene Arten unterschieden: in wirtschaftliche, ökologische und soziale Ziele. Fangen wir an mit den wirtschaftlichen Unternehmens Ziele. Diese konzentrieren sich vor allem darauf Erfolg zu erzielen. Das oberste Ziel ist meist die Gewinnmaximierung, aber um dieses Ziel zu erreichen steckt sich ein Unternehmen natürlich Teilziele die das Erreichen erleichtern sollen. Diese Teilziele kann man auch manchmal in 3 Arten unterschieden werden. Eine Art sind Marktziele die den Marktanteil erhöhen sollen. Die zweite Art sind die Ertragsziele. Diese Ziele lassen sich mit Zahlen ausdrücken und sind zum Beispiel eine steigende Umsatzentwicklung oder eine hohe Rentabilität des Eigenkapitals. Die dritte und letzte Art sind die Leistungsziele, die in der Produktion zu finden sind. Zu ihnen gehören zum Beispiel einen hohen Qualitätsstandart sowie die Sicherung von Arbeitsplätze. Um diese wirtschaftlichen Unternehmensziele zu erreichen nutzt das Unternehmen ein ökonomisches Prinzip. Entweder das Maximalprinzip oder das Minimalprinzip. Maximalprinzip bedeutet das, das Unternehmen den größtmöglichen Erfolg mit den verfügbaren Mitteln erreichen möchte. Beim Minimalprinzip ist es so das mit möglichst geringen Mitteln ein geplanter Erfolg erreicht werden sollen. Kommen wir nun zur nächsten Hauptart, den ökologischen Zielen. Hiermit übernimmt das Unternehmen Verantwortung gegenüber der Umwelt, dazu zählt zum Beispiel die Abfall Vermeidung, Energie sparen oder nachhaltig Produkte herzustellen. Die letzte Hauptart sind die sozialen Ziele die die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern beinhaltet. Dazu gehört zum Beispiel die Besserstellung der Arbeitnehmer, den Ausgleich familiärer Belastungsunterschiede, die Altersabsicherung und die Förderung geistiger und sportlicher Interessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt für jedes Unternehmen aber auch bestimmte Rahmenbedingungen die erfüllt werden müssen. In erster Linie sind das rechtliche Bedingungen.  Erstmal kann jeder ein Unternehmen gründen, die aber an Einschränkungen gebunden sind. Zum Beispiel ob das Unternehmen sich eventuell an einen Flächennutzungsplan halten muss, das heißt ob das Unternehmen in ein Gewerbegebiet muss. Auch ist wichtig ob das Unternehmen einem genehmigungspflichtigen Gewerbe nach geht, wie zum Beispiel als Krankenhaus, als Lebensmittelhersteller oder Arzneimittelehersteller. Auch zählt zu den Rahmenbedingungen das jedes Unternehmen im Sinne des HGB ein Kaufmann ist und somit eine Firma hat, die ins Handelsregister eingetragen werden müssen, sowie das Wählen einer Rechtsform. Diese Rahmenbedingungen haben Unternehmen.